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Backlinks aufbauen:

So generierst Du hochwertige und starke Backlinks für Deine Website

In diesem XXL Guide findest Du verschiedene Strategien und Empfehlungen für Deinen Linkaufbau. Backlinks sind immer noch einer der wichtigsten Ranking Faktoren bei Google, Bing & Co. - doch wie baue ich gezielt die richtigen Backlinks für mich und mein(e) Webprojekt(e) auf? Das erfährst Du jetzt!

Was sind Backlinks?

Backlinks sind Rückverweise auf Deine Webseite und zeigen der Suchmaschine, dass es sich um relevanten Content handelt.

Google und Bing sehen die Links weiterhin als eine Art Empfehlung und somit wird bezüglich des Rankings profitiert, sofern qualitative Backlinks gesetzt werden.

Es kommt jedoch nicht nur auf die Backlinks an, denn es handelt sich lediglich um eines von drei sehr wichtigen Ranking-Faktoren. In diesem Ratgeber wirst Du darüber informiert, wie der nachhaltige Linkaufbau geschieht, welche Regeln zu beachten sind und welche Strategien zielführend sind.


Inhaltsverzeichnis

Übersicht: Das sind die Backlink Faktoren

Der Linkaufbau ist eine Aufgabe, welche lediglich mit Erfahrung erfolgen sollte. Es geht nämlich nicht darum, dass eine Menge Links gesetzt werden, sondern die linkgebende Website auch von Relevanz für die eigene Website ist. Der Aufbau von Links wird daher auch als Königsdisziplin angesehen.

Selbstverständlich ist der Linkaufbau mit viel Aufwand verbunden, denn die themenrelevanten Websites müssen zuerst entdeckt werden. Anschließend musst Du ein Konzept entwickeln, welche Unterseiten Du verlinkst und mit welchen Ankertexten. Es kommt sogar darauf an, an welcher Stelle die Website verlinkt wird.

Schlussendlich kommt es auf folgendes an:

  • Qualität statt Quantität
  • Themenrelevante Websites finden
  • Textthema herausarbeiten
  • Betreiber / Agentur anfragen

Übrigens ist es nicht sinnvoll, wenn 500 Links aus Drittländern hinzugekauft werden. Das wird eher dafür sorgen, dass Deine Website an Rankings verliert, da der Spam Score steigt. Das Geld solltest Du lieber in deutsche Backlinks investieren. Doch alles erstmal der Reihe nach.

Was ist ein Backlink?

Unter einem Backlink wird ein Link verstanden, welcher von einer anderen Website ausgeht und zur eigenen führt. Suchmaschinen sehen die Anzahl (Linkpopularität) und berücksichtigen dessen Qualität, hierdurch wird auch das Ranking in bei Google und jeder anderen Suchmaschine ausgegeben.

Es gibt die Behauptung, dass dies heute nicht mehr der Fall wäre. Dies stimmt aber nicht bedingt, früher war insbesondere die Menge an Links wichtig, heute ist es die Qualität. Die Behauptung, dass Links heutzutage keinen Einfluss mehr haben, stimmt nicht, dies kannst Du auch für Dich überprüfen. In den Top 5 wirst Du niemals eine Website finden mit keinen oder mit ausschließlich minderwertigen Links.


Kurzum: Ein eingehender Link (englisch auch als: Inbound Link bezeichnet) ist eine Empfehlung bezüglich Deiner Inhalte. Diese Metrik hat sich entwickelt, da Du als Betreiber einer Website keinen Einfluss auf die Links nehmen kannst. Wenn über Deinen Blogartikel geschrieben wird, dann kannst Du diesen beispielsweise immerhin auch nicht „einfach so“ löschen lassen.

Die Suchmaschinen wurden über die Zeit immer intelligenter und berücksichtigen heute auch den Linktext. Anhand dessen entscheidet die Suchmaschine auch, ob es sich gegeben Falls um einen offenbar gekauften Link handelt. Dann wird der Link abgewertet und zählt sozusagen nicht mehr in das Ranking ein. Traffic kannst Du daraus aber weiterhin generieren.

Die Gesamtheit von Backlinks wird als Linkprofil bezeichnet. SEO-Tools können anzeigen, welche Links gesetzt werden sind, mit welchem Attribut (zum Beispiel DoFollow, NoFollow, Sponsored) und mit welchem Linktext (auch Ankertext genannt).

Es gibt zwei Arten von Verlinkungen, diese hast Du unter Deiner Kontrolle und fallen unter die OnPage-Optimierung:

1

Interne Verlinkung

Verknüpfung von Inhalten auf der Website, um weiterführende Informationen bereitzustellen.


2

Externe Verlinkung

Verweise auf anderen Websites, welche Du selbst in Deine Inhalte setzt, um zum Beispiel eine Quellenangabe zu tätigen.


Linkprofil als Bewertungsgrundlage?

In den Anfangszeiten war offensichtlich, dass Google durch den PageRank-Algorithmus einen großen Wert auf das Linkprofil legt. Mittlerweile ist Google aber nicht mehr so transparent und es gibt keine Information darüber, wie Backlinks genau bewertet werden. Den PageRank an sich gibt es seit einiger Zeit auch nicht mehr.

Der Backlink Aufbau kann die Autorität Deiner Website stärken und zugleich auch Deine Marke, zusätzlich sind Backlinks ein wichtiger Faktor im E-A-T (Expertise-Authority-Trust). Du kannst Dir Links demnach also so vorstellen, dass ein Link eine Stimme dafür ist, dass Du ein gutes Ranking bekommst, da Du somit als glaubwürdig und hilfreich geltest.

Die jeweilige „Stimme“ ist aber nicht gleich viel Wert, wo wir dann auch wieder beim Punkt sind, dass Qualität wichtiger ist als Quantität. Zu einem „hochwertigen Backlink“ zählt nämlich einiges, wie Du aus dem nächsten Punkt entnehmen kannst.

Was ist ein hochwertiger Backlink?


Jeder Backlink hat einen gewissen Wert, dieser ergibt sich aus allmöglichen Faktoren

  • Autorität der verlinkenden Website
  • Themenrelevanz der verlinkenden Website
  • Position des Links (Header, Content, Sidebar, Footer)
  • Ankertext (oder Linktext)
  • Ruf der verlinkenden Website (möglicherweise eine Linkschleuder?)
  • In welchem Kontext wurde der Link genannt?
  • Welche Websites wurden außerdem verlinkt?
  • Rel-Attribute (ugc, nofollow, sponsored)
  • ALT-Attribut (bei einem Bildlink)
  • Google Disavow (wurde der Link manuell von mir entwertet?)


Diese Liste zeigt, wie komplex das Linkbuilding werden kann, aber im Prinzip wird dasselbe Schema verwendet, wie beim Platzieren eines Werbebanners oder eines Plakates. Keine große Luxusmarke würde ein Plakat in einem schlechten Umfeld platzieren. Dieses Schema sollte auf den Linkaufbau übertragen werden.

Was sind gute Backlinks - eine Veranschaulichung

Welche Arten von Backlinks gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten von Backlinks, es kommt immer darauf an, welches Medium mit dem Link-Ziel versehen wird. In der Regel werden Textlinks gesetzt, also ein Link, welcher innerhalb eines Textabschnittes gesetzt wird und mit einem Ankertext versehen wird – der klassische Hyperlink.

Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, dass eine Grafik oder ein Foto verlinkt wird, diese Darstellungsform hat in der Suchmaschinenoptimierung ebenfalls Relevanz und wird sich ebenfalls auf das Ranking auswirken.


Der wesentliche Einfluss eines Links ergibt sich durch die Attribute (DoFollow oder NoFollow). Sollte kein Attribut in einem HTML-Dokument beispielsweise versehen worden sein, dann gilt dieser automatisch als DoFollow-Backlink. 

Anders als viele behaupten hat der NoFollow-Backlink durchaus auch eine Relevanz. Bis in das Jahr 2019 hinein wurden Backlinks mit diesem Attribut nicht in die Bewertung von Google aufgenommen, dies hatte sich dann durch eine Veränderung im Algorithmus verändert.

Von besonderer Tragweite sind insbesondere die Social Signals, welche ebenfalls NoFollow-Backlinks darstellen. Hierunter fallen Links, welche zum Beispiel auf Facebook gepostet werden. Die Bedeutung dessen ist im Vergleich zu einem hochwertigen Backlink zwar gering, aber trotzdem kann dies helfen, um die gesamte Linkbuilding-Strategie nach vorne zu bringen.

Glossar: Welche Begriffe gibt es beim Linkaufbau?

Wenn Du Dich mit dem Linkaufbau beschäftigst, dann wirst Du mit diversen Fachbegriffen konfrontiert. In diesem Ratgeber werde ich diese Begriffe ebenfalls nutzen und daher möchte ich eventuell aufkommende Fragezeichen vorab entgegenwirken.

Domain Authority

Domain Authority (DA) oder im deutschen auch „Domainautorität“ genannt, ist ein Wert, welcher die mögliche Suchmaschinenplatzierung vorhersagt. Der Domain Authority Score trägt die Skala zwischen 1 bis 100, wobei ein höherer Score entsprechend besser ist.

Hierbei werden diverse Faktoren berücksichtigt, wobei dies entsprechend mit einer Punktzahl zusammengefasst ist. Zu den Faktoren der Domainautorität zählen unter anderem Domain- und Linkpopularität.

Insgesamt ist der Score eine Information, welche die Stärke im Ranking wiedergibt. Genau ist diese Aussage aber trotzdem nicht, da nicht bekannt ist, wie Google eine Domain tatsächlich bewertet. Es könnte nur „annähernd“ der Realität entsprechen.

SEO-Tools führen die Domain Authority mit unterschiedlichen Begriffen. Bei Ahrefs nennt sich dies Domain Rating (DR), Majestic hat den Wert aufgeteilt in Citation Flow und Trust Flow und SEMRush nennt es weiterhin Authority Score. Lediglich MOZ gibt es als Domain Authority an.

Linkbuilding

Der Begriff Linkbuilding steht für Linkaufbau und beschreibt eine Methodik in der OffPage-Optimierung. Das Ziel ist es, dass externe Verlinkungen generiert werden, welche dann auf die eigene Website verweisen.

Link Juice

Link Juice (oder Linksaft) soll die Stärke beschreiben, welche eine Seite durch einen internen oder externen Link erhält. Der Link Juice ist essenziell, um das Ranking-Potenzial der verlinkenden Seite darzustellen. Diese Metrik wird genutzt, um eine Top-Platzierung in der Suchmaschine zu erhalten.

Link Velocity

Der Link Velocity beschreibt die Geschwindigkeit, in welcher neue Links gewonnen oder verloren werden. Google nutzt diese Metrik womöglich auch um festzustellen, ob das Linkprofil manipuliert wird. Ein natürliches Wachstum ist im Linkbuilding somit eines der wichtigsten Dinge.

Backlink-Analyse: Was sollte vermieden werden?

SEO Backlinks aufbauen, ohne etwas befürchten zu müssen? Ganz so einfach ist das nicht! Selbstverständlich gibt es auch im Backlink Aufbau Dinge, welche auf keinen Fall passieren sollten. Der Aufbau von Links ist wie das Balancieren über einer Schlucht. Wenn Du es schaffst, die richtigen Links zu erhalten, dann wirst Du das Überleben. Wenn nicht, dann wirst Du im schlimmsten Fall fallen, und zwar durch eine manuelle Google-Abstrafung.

Jeden Link solltest Du daher keinesfalls annehmen und somit stelle ich Dir jetzt Möglichkeiten vor, die Du vielleicht nicht in Anspruch nehmen solltest.

Was sind schlechte Backlinks?

Schlechte Backlinks sind Websites, welche entgegen dem eigentlichen Ziel wirken werden. Folgende Websites solltest Du nicht nutzen:

  • Websites ohne Mehrwert
  • Zu viele externe Verlinkungen
  • Kein Bezug zum eigentlichen Thema
  • Verkaufen zu viele Backlinks
  • Vergibt nur Backlinks, keine „eigentlichen“ Inhalte

Mit der Zeit kriegst Du auch ein Gefühl dafür, welche Website sich eher weniger eignen würde. In der Anfangszeit wirst Du aber eher auf Tools zurückgreifen müssen. Es schadet aber nicht, auch als Profi solche Tools zu nutzen – im Gegenteil. Es ist absolut empfehlenswert.

Wer ist ein schlechter Linkverkäufer?

Bei jeder Website zeigen sich Anzeichen dafür, ob es sich um einen professionellen oder um einen schlechten Linkverkäufer handelt. Damit einher bestimmt sich aber auch der Preis. Kriterien, woran Du feststellen kannst, ob eine Seite sich für einen Backlink zu Dir eignet wären beispielsweise:

  • Handelt es sich auf der Website um ein Standard-Theme?
  • Passen alle Kategorien der Website zum „eigentlichen“ Thema?
  • Werden Themen nur oberflächlich behandelt? Gibt es Fachbeiträge?
  • Sind die Beiträge mindestens 500 Wörter lang?
  • Geschieht eine interne Verlinkung unter den Inhalten?
  • Wirkt die Website so, als hätte sie eine Maschine erstellt?
  • Wird in den Beiträgen häufig Wikipedia verlinkt?
  • Werden Unternehmen womöglich diskreditiert?
  • Werden Linktexte auffällig „hart“ gesetzt?
  • Ist im Impressum eine Adresse aus dem Ausland zu finden?
  • Haben die Beiträge Interaktion? (Kommentare, Likes, …)
  • Hat die Website aktive Social Media Profile?

Solltest Du alle oder ein Teil der Fragen mit „Ja“ beantworten können, dann solltest Du das Angebot genauer ansehen beziehungsweise die Website verlassen, da sie womöglich eher Schaden als Nutzen wird.

Es gilt aber, dass all diese Punkte immer im Kontext gesehen werden sollten. Nur weil eine Website ein ausländisches Impressum trägt oder kaum Interaktion herrscht heißt dies nicht, dass es sich um eine unseriöse Website und damit um einen schlechten Linkverkäufer handelt.

Websites solltest Du aber immer dann meiden, wenn diese nur dafür da sind, um Gastbeiträge (sprich: Backlinks) zu verkaufen. Sich lediglich auf diese Angebote zu konzentrieren aufgrund des Preises ist absolut nicht nachhaltig.

Backlinks aufbauen – aber richtig!

Der Linkaufbau ist immer ein Marathon und kein Sprint. Es gibt auch absolut keine Metrik, welche Dir zeigen könnte, ab wann Du die ersten Erfolge dadurch verzeichnest. Es hängt auch immer davon ab, in welcher Nische Du Dich bewegst und ob Du bereits einen „Namen“ hast, denn ein Expertenstatus würde Dir auf jeden Fall weiterhelfen.

Insgesamt werden Backlinks immer viel Geduld erfordern und insbesondere auch Zeit, um die richtigen Links zu finden. Weiterhin sollten hohe Standards festgelegt werden, die dann innerhalb der gesamten SEO-Strategie berücksichtigt werden. Im Vordergrund werden auch immer qualitative Inhalte stehen und niemals minderwertiger Content, welcher möglicherweise sogar aus dem Textgenerator stammt.

Backlink-Checker nutzen

Du solltest immer einen Backlink-Checker nutzen, um beispielsweise die Links vom Mitbewerber einsehen zu können und daraus ein Fazit zu ziehen für die eigene Strategie. Ohne ein Linkbuilding-Tool ist die Arbeit schlichtweg nicht möglich. Für Deine Strategie solltest Du Tools einsetzen wie SECockpit, Majestic, SEMRush, Ahrefs oder den Link Explorer von MOZ. Es gibt sicherlich aber auch noch andere Tools, welche sich hierfür eignen. Die Tools befinden sich in einem ständigen Wandel und unter Umständen gibt es mittlerweile sogar ein besseres Tool.

David Hahn: „Um bessere und konstante Ergebnisse zu erzielen, lohnt sich besonders eine Investition in passende SEO Tools."

Ein professionelles Tool, um Backlinks der eigenen Website zu überprüfen sowie Backlinks aufzubauen, sollte ein Muss sein. Dieses Investment lohnt sich!

Solltest Du nicht über das Kapital verfügen, um in ein professionelles SEO-Tool zu investieren, solltest Du ein Backlink-Checker zum Nulltarif wählen, anstatt im Dunkeln zu tappen. Es gibt nämlich noch Tools, welche einen guten Überblick verschaffen und lediglich in anderen Funktionen einschränken.

Empfehlenswert in dieser Hinsicht sind die Abfragen bei MOZ, Majestic, SEMRush, Openlinkprofiler und Seobility. Die täglichen Abfragen sind entsprechend mit einem Limit versehen.

Konkurrenzlinkanalyse

Wenn Du eine Website auf Platz 1 in den Suchergebnissen findest, dann hat diese Website sehr viel richtig gemacht. Du kannst Dir anschauen, was der Creator getan hat, um auf dieser Position zu ranken. Eine Imitation der Konkurrenz sollte es aber nicht werden, es geht darum, die Ansätze zu nutzen und daraus ein vielleicht sogar stimmigeres Gesamtkonzept zu gestalten.

Folgende Faktoren kannst Du berücksichtigen:

  • Wie viele Backlinks (verweisende Domains) hat die Website?
  • Welche Backlinks wurden gesetzt?
  • Hat die Website Links, welche Du nicht hast?

Bezüglich des dritten Punkts kannst Du die Links entsprechend nach Deiner Strategie nachbauen. Prinzipiell ist es wichtig, dass Du auch dort gelistet bist, wo Deine größten Konkurrenten gelistet werden. Google interpretiert daraus, dass Du zur „Gemeinschaft“ dazugehörst.

Diese Thematik ist so wichtig, dass sich daraus auch Tools gebildet haben. Ein solches ist der Backlink Gap von SEMRush, Majestic SEO Clique Hunter oder der Ahrefs Link Intersect.

Gastbeiträge aufbauen

Über die organische Google-Suche hast Du die Möglichkeit neue Websites zu entdecken, welche Dich gerne verlinken würden. Du kannst nach „Keyword + Gastbeitrag“ (oder „Gastartikel“) suchen. Meistens finden sich solche Seiten auch mit „Gastautor werden“.

Diese Websites würden Dir einen Platz anbieten für einen Fachbeitrag, aber Du musst dafür einen hochwertigen Artikel verfassen. Solche Methoden werden auch eingesetzt von der Konkurrenz. Insgesamt ist es aber auch immer abhängig von der jeweiligen Nische. Meistens lohnt sich die Zeit gar nicht, um einen Fachbeitrag zu verfassen, da der Link keine Relevanz hat.

Wenn der Blog aber Traffic hat, Artikel wirklich geteilt werden und Kommentare verfasst werden, dann ist eine Veröffentlichung durchaus zu empfehlen.

Branchenbucheinträge erstellen

Webverzeichnisse sind die erste Etappe, um die Sichtbarkeit zu verbessern. Es ist prinzipiell jedem Unternehmen zu empfehlen, dass sich in diese Verzeichnisse eingetragen wird, denn das führt womöglich auch dazu, dass Du organischen Traffic daraus generierst und vielleicht sogar einen Neukunden.

Folgende Verzeichnistypen sind von Relevanz:

  • Lokale Verzeichnisse
  • Branchenverzeichnis
  • Allgemeines Webverzeichnis

Bei den allgemeinen Webverzeichnissen solltest Du aber vorsichtig sein, denn solche Links werden häufig auch als Spam angesehen. Wenn das Domain Rating mindestens 50 Punkte umfasst, dann kannst Du daraus ein Link setzen.

Wie kann ich Backlinks aufbauen?

Ganz nebenbei Backlinks aufbauen ohne weitere Zeit oder Geld zu investieren? Das ist nur möglich, wenn Inhalte erstellt werden, welche ein hohes Maß an Mehrwert bieten. Das bedeutet wiederum, dass die Texte, Grafiken oder Videos von hervorragender Qualität sein müssten. Das ist schwer! Es gibt aber diverse Tricks, die wir Dir jetzt zeigen möchten.

Infografiken erstellen für Links

Ein Linkable Asset ist ein Inhalt, welcher es wert ist, verlinkt zu werden. Diese Inhalte werden ausschließlich dafür erstellt, um verlinkt zu werden. Die Inhalte drehen sich vollkommen nach den „Informational Keywords“. Bei diesen Keywords stehen die Informationen. Die Suchintention besteht darin, dass sich über ein Thema aufgeklärt wird und weniger darum, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft wird.

Linkable Assets wären beispielsweise Statistiken, welche grafisch aufbereitet worden sind und somit gerne verlinkt werden oder sogar auf einer anderen Website veröffentlicht werden. Allerdings sollten die Statistiken von Relevanz sein – Nebeninformationen sollten darin nicht unbedingt gezeigt werden. Es muss sozusagen den „Aha“-Effekt auslösen.

Mit Infografiken wird der Inhalt spannender und „einmaliger“, denn darüber verfügt nicht jeder. Die Chancen auf eine Verlinkung werden damit umso höher.

Wichtig: Linkable Assets sind Inhalte, die grafisch aufbereitet werden und somit "spannender" für den Publisher sind, zu verlinken.

Da wir mit diesem Beitrag ebenfalls Backlinks aufbauen möchten, findest Du hier (wie wir dir gerade auch gezeigt haben) eine passende Infografik zu unserem Blogbeitrag. Definitiv wert zu verlinken oder? ;)

Wenn du selbst Publisher bist und auch zum Thema SEO / Marketing / Wirtschaft oder Ähnliches schreibst, binde doch gerne die Grafik auf Deiner Seite ein! Den Code unten kannst du einfach rauskopieren und per HTML bei Dir einfügen.
<a href="https://seo-galaxy.com/seo-anleitungen/backlinks-aufbauen" target="_blank"><img src="https://seo-galaxy.com/wp-content/uploads/2021/09/Preview-Infografik.png" width="500"></a><br/><span style="font-size: 12px;">(via <a href="https://seo-galaxy.com">seo-galaxy.com</a>)</span>

Fachbeiträge veröffentlichen

Sicherlich wirst Du auf Deiner Website Inhalte präsentieren, welche ebenfalls verlinkt werden sollten. Also Inhalte, welche über die Zeit hinweg beispielsweise im Blog entstanden sind. Damit es aber tatsächlich so weit kommt, solltest Du Dich immer fragen, ob dieser Blogartikel überhaupt eine Lösung bietet oder es wert ist, geteilt zu werden.

Es gilt demnach eine Content-Strategie zu entwickeln, wodurch die Inhalte geliefert werden, welche von der Zielgruppe vielleicht sogar erwartet werden:

  • Quizze oder Gewinnspiele
  • Rechner (Volumen, +/-, …)
  • Top-Listen zur Unterhaltung
  • Statistiken
  • Innovative Beiträge
  • Beiträge mit Mehrwert

Ein perfektes Beispiel dafür ist unser Beitrag "30 Statistiken die zeigen, dass Linkbuilding nicht zu vernachlässigen ist". Hier führen wir 30 SEO / Backlink Statistiken auf, die aus verschiedenen Quellen, darunter Studien, Umfragen & Co., zusammengetragen worden. So ein Beitrag ist ein Linkable Asset und wird als Quellenangabe / Stütze zu verschiedenen Thesen gerne verlinkt - und wir freuen uns darüber!

Die Erstellung dieser Inhalte fällt leicht, aber später diese Inhalte auch wieder zu aktualisieren ist eine große Herausforderung – scheint zumindest so. Inhalte werden einmal erstellt und dann über Monate und sogar Jahre sehr oft „liegengelassen“. Die Informationen darin könnten dann längst überholt sein. Derartige Inhalte wird wahrscheinlich niemand verlinken, der Wert darauflegt, dass der Besucher qualitative weiterführende Informationen erhält. 

Über die Zeit hinweg wird sich sicherlich ein gutes Ranking ergeben (wenn wir von Qualität sprechen). Andererseits gibt es auch die Möglichkeit, dass der Inhalt über einen Newsletter oder ähnliches geteilt wird. Wenn Du darin Top-Kontakte hast, wie zum Beispiel andere Webmaster, dann ist die Chance hoch, dass sofort verlinkt wird.

Eigenen Content finden

Inhalte von Dir könnten bereits geteilt worden sein, ohne dass Du das weißt. Das ist immer dann der Fall, wenn nicht verlinkt wird. Bilder, Infografiken oder Deine YouTube-Videos könnten geteilt worden sein, ohne dies mit einer Verlinkung zu „danken“. Du solltest nach Deinem Content im Internet suchen und den Betreiber darauf aufmerksam machen, dass er doch einen Link setzen sollte – ein weiterer Backlink for free!

Meistens werden die Inhalte mit Quellenangaben wie „Quelle: SEO Galaxy“ angegeben, aber eben ohne Link. Du kannst solche Verweise finden, indem Du bei Google nach „marke -example.com -instagram.com -pinterest.com“ suchst. So werden Dir alle Webseiten angezeigt, welche Deine Website oder Marke erwähnt haben.

Outreach für neue Gastbeiträge

Gastbeiträge zu veröffentlichen ist in erster Linie nicht nur Deinem Linkprofil dienlich, sondern auch Deiner Marke oder Deinem Namen (Stichwort: Expertenstatus aufbauen). Über die Gastbeiträge wird mehr Traffic generiert.

Akquise auf Autopilot

Wenn Du die passenden Zielseiten hast, dann musst Du auch den Webmaster kontaktieren. Für jede Seite eine neue E-Mail zu verfassen ist jedoch eine Herausforderung. Einen gefallen wirst Du Dir mit GMass tun, denn damit kannst Du Kaltakquise-Mails in gewissen Intervallen versenden und dazu sogar Tracking-Reports abrufen.

Zielseiten ausfindig machen

Mit der Skyscraper-Technik kannst Du die jeweiligen Zielseiten finden, so entfällt eine manuelle Recherche gänzlich. Du kannst vor dem Start festlegen, dass Du zum Beispiel alle relevanten Webseiten aus dem Bereich „Gesundheit“ haben willst. Nach einem kurzen Augenblick wirst Du eine Auflistung dessen erhalten.

Seitenrecherche

Bei einer ordentlichen Seitenrecherche geht es erstmal darum, dass die Domain bewertet wird. Es spielen Autorität, Themenrelevanz, ausgehende Links und insbesondere der Traffic eine Rolle. Insbesondere die Relevanz ist ein Faktor, die für den Erfolg des Backlinks ausschlaggebend ist. 
Ausnahmen gibt es immer nur dann, wenn die Website keinen thematischen Bezug besitzt, das ist zum Beispiel der Fall bei einer nationalen oder regionalen Zeitung oder bei News-Blogs jeder Art. Lokale Seiten dieser Art sind sogar wichtig, denn immerhin gibt es auch noch das Local SEO.

Metriken der Zielseite überprüfen

Ob eine Website für eine Linkplatzierung infrage kommt, sollte durch die Überprüfung der Metriken festgestellt werden. Das wäre in erster Linie die Autorität. Bei Ahrefs gibt es das bereits erwähnte „Domain Rating“, dadurch hast Du eine erste Einschätzung darüber, ob die Seite auch stark genug ist.

Nun musst Du prüfen, ob es sich um eine „Linkschleuder“ handelt. Dein Link sollte keiner unter vielen sein, sondern eine gewisse Qualität haben. Die ausgehenden Links kannst Du ebenfalls analysieren.

Mit der Analyse wird Dir auch angezeigt, welche Seiten verlinkt worden sind – eventuell sogar Seiten aus Erotik oder Glücksspiel? Vielleicht passt das nicht zu Deinem Websitethema.

Ein weiterer Indikator für den Erfolg einer Website ist der Traffic. Mit SimilarWeb kannst Du den prüfen, ob die verlinkende Website auch Traffic hat. Sollte die Website keine Besucher haben, dann ist eine Verlinkung weniger hilfreich – insbesondere für die Zukunft. Die „korrekten“ Besucherzahlen wirst Du zwar durch diese Tools nicht erhalten, aber eine ziemlich zuverlässige Aussage.

Favorisieren solltest Du Blogs, Zeitungen und ähnliches, dessen Ruf es ist, keine bezahlten Gastartikel zu veröffentlichen. Je schwerer ein Backlink zu erhalten ist, umso wertvoller dann eben auch der Backlink.

Bei kleinen und neuen Blogs wirst Du Inhalte beinahe immer veröffentlichen können, aber bei Blogs von Brands oder Prominenten ist das beinahe eine Kunst. Der Text muss so gut sein, dass es den Verantwortlichen sehr schwerfallen würde, dies abzulehnen.


Wie wird der Text auch wirklich veröffentlicht?

Ein Text wird nur dann veröffentlicht, wenn er wirklich gut ist – außer dem Webmaster ist es egal und er veröffentlicht alles, Hauptsache er hat neuen Content. Minderwertige Inhalte sollten aber keinesfalls Dein Fokus sein, da das für die Zukunft hinderlich ist. Nutze diese drei Faktoren, um tatsächlich immer veröffentlicht zu werden:

  • Gutes Thema, vielleicht sogar aus einer Nische
  • Text passt zur Website mit hervorragender Struktur
  • Beziehungen zur Redaktion aufbauen

Akquise via E-Mail zur Artikelveröffentlichung

Outreach-Mails werden demnach versendet, um einen Linkplatz auf der gewünschten Website zu erhalten. In einem vorherigen Absatz habe ich bereits darauf verwiesen, dass mit GMass in einem breiten Umfang Mails versendet, werden können. Nun geht es darum, wie die „richtige“ E-Mail geschrieben wird. Hierbei handelt es sich dann auch um Fälle, welche persönlich angeschrieben werden. In erster Linie ist wichtig, dass weder Spam noch Werbung versendet wird – solang dies nicht der Fall ist, gibt es auch rechtlich keine Bedenken. Bitte beachte dennoch, dass wir hier natürlich keine rechtliche Beratung geben können und dürfen.

Das richtige Timing finden

Das Timing ist auch beim Versenden von E-Mails von Bedeutung, denn E-Mails, welche in der Früh versendet werden, gehen meistens unter. Die Mailbox einer Redaktion ist häufig voll mit Anfragen jeder Art oder auch mit Feedback von Lesern. Diese werden in der Früh zuerst abgearbeitet.

Gegen Nachmittag dürften die meisten E-Mails abgearbeitet sein und somit sendest Du Deine E-Mails zur Artikelveröffentlichung nachmittags, aber noch bevor der Feierabend anbricht. Mail-Tools wie GMass haben dafür auch einen Timer, sodass Du nicht den ganzen Tag daran denken musst, pünktlich die Mails zu versenden.

Bezug zur Website herstellen

Wenn es sich um eine bekannte Website handelt, dann genießt sie auch entsprechend Autorität. Die Betreiber einer Website einer solchen Art gehen ungern auf die Kooperationsmails ein. Du kannst Dir nämlich sicher sein, dass Anfragen dieser Art reichlich eingehen.

Du solltest also zuerst dafür sorgen, dass Dein Name vertraut klingt. Das ist möglich, wenn Du die Artikel auf der Website kommentierst, in deren Social-Media-Kanäle aktiv wirst oder Feedback via E-Mail gibst. Insbesondere bei kleinen Websites ist dies sehr effektiv.

Kontaktformulare nicht nutzen

Es ist gar nicht so einfach den richtigen Kontakt zu finden, jedoch findet sich auf jeder Website ein Kontaktformular – das solltest Du aber nicht verwenden. Du bist dann eine Anfrage unter vielen.

Sofern möglich, solltest Du direkt an die richtigen Ansprechpartner wenden. Diese Personen findest Du durch eine Recherche bei XING oder LinkedIn und auch durch den E-Mail-Adressenfinder hunter.io.

Kontaktaufnahme – aber perfekt!

In der ersten Kontaktaufnahme via E-Mail musst Du einen gewissen Mehrwert liefern, denn ansonsten wird aus der möglichen Kooperation nichts mehr. Du könntest ein Feedback geben zu einem bestehenden Artikel, welcher nicht unbedingt vollständig ist oder anmerken, dass ein Link im Text nicht mehr funktioniert und Du aber einen passenden Ersatz hast. Andererseits kannst Du auch auf Deine Expertise hindeuten und anbieten, den Artikel zu erweitern, da Du einen weiteren Blickwinkel liefern kannst.

Erfahrungsgemäß kann es bis zu fünf Werktage dauern, bis überhaupt eine Antwort zu erwarten ist. Du solltest daher nicht nach einen Tag nachhaken, was denn mit der E-Mail passiert sei. Nach einiger Zeit kannst Du aber nochmals anfragen, aber dann eben mit aktuelleren Vorschlägen.

Personalisierung einer E-Mail

Wenn eine E-Mail so aussieht, dass sie auf jedem zutreffen könnte, dann fällt es dem Betreiber leicht, diese Mail einfach zu löschen. Wenn Du möchtest, dass die Mail gelesen wird und darauf auch geantwortet wird, dann musst Du bei jeder Anfrage überzeugen.

Es ist empfehlenswert, wenn eine E-Mail als Vorlage erstellt wird und diese dann personalisiert wird. Die wichtigsten Bestandsteile bei einer Gastartikelanfrage sind:

  • Passende Themenvorschläge
  • Nicht mit Komplimenten auffallen
  • Persönliche Ansprache
  • Überzeugende Story
  • Klare Betreffzeile
  • Keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler

Es geht darum, dass die Recherche personalisiert wird und in der Nachricht glaubhaft erklärt wird, was für den Publisher am Ende dieser Kooperation hinausspringt. Du solltest auch darauf eingehen, weshalb gerade dieser Publisher eine E-Mail verdient hat und nicht der Wettbewerb, welcher wohl aus hunderten oder tausenden Websites besteht.

Wichtig in dieser Hinsicht ist auch, dass es zum Social Proof kommt. Du kannst beschreiben, wie der Artikel für diese Seite aussehen könnte. Eine sympathische E-Mail mit Vorschlägen wertet die Anfrage auf und jeder Betreiber beantwortet somit auch gerne Deine E-Mail.

Content als Verkaufsargument

Wenn Du einen Artikel auf einer Website unterbringen möchtest, dann verkaufst Du im Prinzip einen Text. Anders ist es, wenn Du den Betreiber bezahlen möchtest (Stichwort: Linkkauf). Das Verkaufsargument ist ohne Bezahlung somit der Content.

Was bedeutet das konkret in diesem Fall? Du musst besseren Content als die Konkurrenz aktuell hat. Das ist keine leichte Aufgabe und schon gar nicht ist das wenig Arbeit. Der Content muss sowohl den Betreiber überzeugen und die Chance haben auf Seite 1 gerankt zu werden.

Dafür musst Du Dir ansehen, welche Textinhalte performen. Langweilig sind die typischen Artikel mit Einleitung, Hauptteil und Schluss. Weitere Möglichkeiten gibt es mit Bildern, Diagrammen, Checklisten oder auch Vorlagen zum Download und Online-Tools. Diese Inhalte können leicht verlinkt werden.

Case-Studys und Forschungsergebnisse

Solltest Du die Möglichkeit haben, dass Du eigene Case-Studys oder Forschungsergebnisse veröffentlichen kannst, dann sitzt Du sozusagen auf einer Goldgrube. Befragungen von großen Unternehmen oder Ergebnisse aus einer erfolgreichen Marketing-Kampagne generieren Interesse und damit potenzial für reichlich Backlinks.

Ansonsten sind es auch Listen, die häufig geklickt werden. Im Falle einer Veröffentlichung von Ergebnissen kannst Du beispielsweise den Titel „Meine 5 Erkenntnisse nach dieser erfolgreichen Marketingkampagne“ wählen oder ähnliches. Wenn Du in einer Suchmaschine nach solchen Listen suchst, findest Du sicherlich viel Inspiration.

Wie wird ein Backlink geschickt platziert?

Bereits den Artikel geschrieben? Dann kann nun eine smarte Linkplatzierung ausfindig gemacht werden.
Folgendes musst Du zuerst dafür beachten:

  • Wähle einen aussagekräftigen Linktext, dies ist auch wichtig für den Google-Crawler.Der Link sollte zum Kontext des Textes passen (nicht am Ende oder an der Seite).
  • Backlink als DoFollow-Link platzieren, wenn das möglich ist.
  • 1 Satz vor oder hinter der Verlinkung nochmals das Keyword der verlinkten Seite nutzen

Ein geschickter Platz wäre, wenn der Link zugleich förmlich ins Auge sticht und nicht überflogen werden kann. Es kann sich anbieten, dass der Link innerhalb einer Liste gesetzt wird. Listen werden immer gelesen und sicherlich findest Du hierin einen Punkt, in welchem Du auf Deine Website verlinken kannst.

Schlechte Optimierung von Linktexten

Eine schlechte Optimierung von Linktexten besteht immer dann, wenn der Link eher unpassend gesetzt wird. Der Linktext soll die relevanten Keywords beinhalten, aber es ist schädlich, wenn ständig mit dem gleichen Ankertext verlinkt wird. Die Lösung lautet, dass mit den Ankertexten variiert wird und auch natürliche Wörter hinzuverlinkt werden, statt lediglich beispielsweise den Markennamen.

You can duplicate this section and use it in multiple places on your sales page, wherever you need to elaborate on something.
Note: keep your paragraphs short to avoid the "wall of text" effect and mix things up with text highlights and sub headings.

Wie lange dauert es, bis der Link effektiv wird?

Der Linkaufbau ist eine Geduldsaufgabe, auch wenn es darum geht, wann die ersten Effekte daraus festzustellen sind. Wann kommt es jetzt aber zum ROI (Return on Investment)? Dazu wirst Du immer unterschiedliche Angaben finden. Einem Artikel von t3n zufolge, soll es bis zu 15 Tage dauern, bis Google den Link bemerkt.

Insgesamt hängt es davon ab, wie das aktuelle Linkprofil im Vergleich zur Konkurrenz aussieht und welche Relevanz und Stärke der Backlink hat. Das zeigt, dass es keinesfalls eine Lösung gibt, wodurch der Backlink sofort greift. Es kann sogar Monate dauern, bis es zum Effekt kommt. Diese Geduldsproben kennst Du aber sicherlich schon aus den anderen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung.

Vorhersagen, wie ein Backlink wirken könnte?

Damit die Auswirkungen beurteilt werden können, ist eine Backlink-Analyse notwendig. Somit kennst Du auch die aktuelle Ausgangssituation und kannst dies dann sinnvoll mit der Konkurrenz vergleichen. Die Sprünge der Konkurrenz können zudem getrackt werden, wofür Du aber ein SEO-Tool einsetzen musst.



Größten Sprünge bei schlechtem Linkprofil

Wenn das Linkprofil so aussieht, als wären hierbei niemals Optimierungen geschehen, dann kann durchaus davon ausgegangen werden, dass die Sprünge groß sein werden. Sollten davor aber bereits Versuche gestartet worden sein, dann könnte es eher problematisch werden, da es vielleicht bereits eine Abstrafung von Google gibt.

Dann muss auch darin unterschieden werden, wie stark die Website derzeit ist. In den hinteren Suchergebnissen können Sprünge von 10 bis 20 Plätzen am Tag möglich sein. Spätestens jedoch, bei der Top 10 angekommen, werden die Sprünge kleiner. Hier sind nämlich die starken Websites zu finden, die auch reichlich qualitative Links in ihrem Linkprofil haben.


Volatilität in Suchergebnissen

In vielen Nischen ändert sich beinahe täglich etwas - hier ist die Schnelllebigkeit ein Markenzeichen. Es geht darum, wer die aktuelleren Inhalte liefern kann, woraus sich eine Volatilität innerhalb der Suchergebnisse ergibt.

In anderen Nischen ist das Vertrauen wiederum wichtiger als alle anderen Faktoren. Ein lokaler Anwalt kann sich aufgrund seiner langanhaltenden Tätigkeit beinahe zurücklehnen, da ihm Platz 1 in den örtlichen Suchergebnissen so schnell niemand abnehmen kann.

Dabei gibt es sogar eine Stolperfalle! Sollte der Anwalt plötzlich wöchentlich Links dazu erhalten, dann könnte das für Google manipuliert aussehen. Es darf also kein „Verdacht“ entstehen.


Vertrauen nutzen

Vertrauen ist das Fundament einer jeden Website! Menschen vertrauen bei Google darauf, dass sie nicht auf einer Website mit illegalen Inhalten landen. Google möchte den guten Ruf nicht verspielen und hat daher E-A-T eingeführt. Es geht darum, dass die weiße Weste behalten wird und das Vertrauen von Google niemals auf dem Spiel steht.

Doch wie wird Vertrauen erlangt? Das geschieht bereits mit den Grundinformationen:

  • Zügig auf Kommentare antworten.
  • Keine anonymen Publikationen, sondern mit Klarnamen.
  • Nicht die erstbesten Quellen für den Content verwenden.

Insbesondere der dritte Punkt ist relevant, denn Content mit vielen fachlichen Quellen und auf einem aktuellen Stand rankt immer besser als Content mit Quellen, welcher jeder nutzt.


Übrigens: Google E-A-T hat nichts mit Essen zu tun, sondern steht für Expertise - Authority - Trustworthiness. Also Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit - damit bezeichnet Google drei Kern-Elemente, wenn es um die Bewertung einer Website geht.

Aktualität wahren

Die Suchintention der Nutzer besteht daraus, dass sie aktuelle Inhalte bekommen. Newsportale müssen daher täglich neue Inhalte liefern und können es sich nicht erlauben, einige Tage oder Wochen, Pause zu machen. Es gibt vielleicht Informationen, über welche berichtet werden muss oder neue Gerüchte im Segment Klatsch und Tratsch.

Bei einem Unternehmer für Recycling wiederum gibt es schnelllebige Themen aber nicht. Ein jetzt veröffentlichter Artikel wird wohl auch in drei Jahren noch aktuell sein. Eventuell müssen Passagen an aktuelle Maschinen oder ähnliches aktualisiert werden. Es ist jedoch nicht so brisant, wie es bei Newsportalen der Fall wäre.

Ein Newsportal wird mehr Backlinks bekommen (die Quantität ist hier wichtig), der Unternehmer für Recycling benötigt wiederum besonders qualitative Backlinks. An Qualität führt aber dennoch nie ein Weg vorbei. Die Links wie sie auf Fiverr oder ähnlichen Portalen angeboten werden, besitzen dabei häufig leider keine gute Qualität.

Vergleich zur Konkurrenz

Im SEO Backlink Aufbau geht es auch darum, wie stark die Konkurrenz ist – dies sollte regelmäßig auch verglichen werden. Wenn die Konkurrenz einen großen Bestand an qualitativen Backlinks hat, dann wird ein einzelner Top-Backlink für Deine Website kaum einen Einfluss haben. In diesem Fall solltest Du kontinuierlich Backlinks setzen – dies aber vernünftig und professionell.

Unterschiede zwischen einzelnen Arten von Websites

Je nach Art von Website sind andere Strategien für die Linkplatzierung notwendig. Es ist so, dass auf kommerzielle Projekte eher die wenigsten Inhaber einer Website verlinken wollen, worunter auch die Onlineshops fallen. Hierbei gibt es andere Dinge zu berücksichtigen als bei einer herkömmlichen Website, welche lediglich Informationen wiedergibt.

Produktvergleiche starten

Wenn ein neues Produktmodell erschienen ist, dann bietet es sich an, dass die vorherige und die neuste Produktgeneration miteinander verglichen werden. Das wäre ein entsprechender Mehrwert, worauf Webmaster auch verlinken würden. Zudem steigt die Chance, dass sich natürliche Verlinkungen ergeben, insbesondere weil damit auch alle „vergleichen“-Keywords abgedeckt werden.

Tools bereitstellen

Kleine Tools für die Online-Anwendung oder zum Download sind gefragt und können dazu führen, dass eine Menge natürlicher Backlinks resultieren. Ein Onlineshop für Akkus könnte ein Tool bereitstellen, um zu prüfen, über welche Kapazität der Akku noch verfügt. Sollte der Akku in einem schlechten Zustand sein, kann dann wiederum auch der passende Akku zum Kauf angeboten werden. Marktführer nutzen solche Tools massiv, um Umsätze zu erhöhen und um Backlinks generieren zu können.

Einer Community beitreten

Als Betreiber eines Onlineshops oder eines ähnlichen kommerziellen Angebots muss unbedingt Sympathie hergestellt werden. Wie kommt es aber zu diesem Ergebnis? Das ist ganz einfach, wenn über den Tellerrand geblickt wird. Auf Fragen-Antwort-Portalen können Fragen zur eigenen Nische beantwortet werden.

Zeitgleich können Beiträge für Magazine oder für Blogs geschrieben werden. Selbstverständlich sollte sich parallel dazu auch in Blog-Kommentaren aufgehalten werden. Eine weitere Option wäre es, wenn zusätzlich noch ein YouTube-Kanal erstellt wird. Auf diese Art und Weise wird das Unternehmen ein Teil der Community.

Das oberste Ziel wäre es, wenn mit der Marke eine ganze Nische assoziiert wird. Brand Searches werden immer wichtiger - aber niemand kann nach Deiner Marke googeln, wenn es diese „eigentlich“ gar nicht gibt.

Mehrwert schaffen

Wenn das Angebot lediglich aus kommerziellen Inhalten besteht, dann muss entgegengewirkt werden. Sinnvoll für die Suchmaschinenoptimierung wäre in diesem Fall, wenn ein Lexikon angelegt wird. Erklärung zu Begriffen oder Vorgängen aus der Branche können beispielsweise darin festgehalten werden.

Seitenbetreiber verlinken gerne auf ein Lexikon, da sie somit selbst keinen Begriff erklären müssen, was gegebenen Falls auch den Lesefluss stören würde. Zusätzlich werden damit organische Rankings erzielt, woraus Traffic und folglich auch Umsatz resultiert.

Welche Fehler werden am häufigsten begangen?

Die häufigsten Fehler im Linkbuilding resultieren durch Unwissenheit. Mit diesem Link Guide bist Du zwar sehr gut beraten, könntest aber dennoch Fehler machen, da dieser Bereich äußerst umfangreich ist und je nach Branche auch die ein oder anderen Informationen variieren. Daher habe ich Dir zusammengefasst, welche Fehler am häufigsten begangen werden.

Linktausch

Der Linktausch war zu früheren Zeiten eine sehr gängige Methode, welche heutzutage gar nicht mehr gefragt ist, da sie nur Nachteile hat. Google geht damit offen um: Wechselseitige Verlinkungen gilt es zu vermeiden, was in den Webmaster-Guidelines festgehalten ist. Das Verhalten wird abgestraft und das auch, wenn beide Seiten eine hohe Autorität genießen und beide ein ähnliches Thema behandeln.

Schlechte Auswahl

Wenn für die Strategie Websites ausgewählt werden, dann sollte darauf geachtet werden, dass diese auch zwingend zum eigenen Projekt passen.

Es gibt Fehler, welche grundsätzlich zu vermeiden sind. Hierunter zählt unter anderem:

  • Website ohne Mehrwert und wirkt „lustlos“, Beiträge haben maximal 350 Wörter.
  • Websites, welche lediglich für den Linkaufbau erstellt worden sind.
  • Website hat besonders viele Links, diese gelten dann als „Linkfarm“.
  • Keine thematische Relevanz (auch nicht ansatzweise)


Backlinks aus nicht indexierten Seiten

Es gibt Webseiten, welche aus dem Index genommen worden sind, so zum Beispiel, weil sich darauf ein Virus befindet oder weil sich Inhalte darauf finden, welche gegen gültiges Recht verstoßen. Ein Link aus dieser Seite ist nicht nur toxisch, sondern führt auch dazu, dass es keinen Einfluss auf das Ranking hat. 

PBN-Links

Ein PBN-Link ist ein Verweis, welcher von einem „Private Blog Network“ stammt. Das ist eine Ansammlung an Websites, welche nur dazu dienen, um Backlinks zu generieren. Es geht hier darum, das Maximum, ohne einen großen zeitlichen und finanziellen Aufwand, herauszuholen. Es handelt sich um eine „Black Hat SEO“-Methode.

Nur mit Erfahrung sollten PBN-Links genutzt werden - aber auch hier gibt es wieder ein Problem. Wenn das PBN nicht selbst verwaltet wird, könnte es eine tickende Zeitbombe sein, denn Deine Website könnte sich bald in einer toxischen Umgebung bewegen, ohne dass Du es als Webmaster bemerkst.

Bild des Zitierten

David Hahn: „Linkaufbau ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wir setzen auf Qualität statt Quantität um Deinen Erfolg sicher zu gewährleisten "

Black Hat SEO Grafik

Massenlink-Pakete

Wenn sich über das Thema Linkaufbau informiert wird, dann fallen einem schnell die Massenpakete auf. Auf Plattformen gibt es 100 Links bereits für 15 Euro. Diese Pakete werden aber keinen Vorteil erbringen – ganz im Gegenteil. Sie werden langfristig mehr Schaden als Nutzen erbringen.

Verlinkung aus ausländischen Websites

Sofern Du über keinen fremdsprachigen Content verfügst, ist es nicht sinnvoll, ausländische Links aufzubauen. In Deutschland sind die Backlinks im Durchschnitt etwas teurer als in anderen Ländern, daher entwickelt sich bei vielen die Versuchung. Die Backlinks bringen aber nur einen Effekt, wenn auch tatsächlich fremdsprachiger Inhalt besteht.

Was spricht für das Backlinks aufbauen?

Weil das Thema so umfangreich ist, gibt es noch einige Faktoren, Merkmale und Vorteile, welche in diesem Ratgeber noch gar nicht erwähnt worden sind. Daher werden hier alle Vorteile nochmals zusammengefasst, wobei auch Informationen einfließen, welche in diesem Text noch nicht vorgekommen sind.

  • Backlinks sind gekommen, um zu bleiben. Backlinks genießen weiterhin eine große Relevanz, dies wird sich in Zukunft auch nicht ändern.
  • Core Updates haben 2020 die Relevanz von Backlinks zusätzlich gestärkt, denn es war zu beobachten, dass Websites mit Autoritäten Links kaum gefallen sind.
  • Linkkauf bleibt effektive und skalierbare Methode, insbesondere in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.
  • Linkkauf ist frei von Risiko, wenn es richtig gemacht wird. Unsere SEO Galaxy Plattform ist eine der Möglichkeiten, um das Linkprofil zu stärken.
  • Linkaufbau ist für jeden Unternehmer relevant, dadurch steigt die Sichtbarkeit und somit resultiert ein besseres Ranking und entsprechend mehr Umsatz wird entstehen.

Wie wird das Maximum an Effektivität herausgeholt?

Es gibt noch einige Tipps und Tricks, welche wir für unsere Kunden auf der SEO Galaxy Plattform umsetzen. Einen Teil dieser Methoden möchten wir öffentlich bekanntgeben.

Brand Searches generieren

Wenn der Artikel veröffentlicht wird, dann wird es einige Zeit dauern, bis dieser indexiert ist. Du kannst aber den Text so erstellen, dass Personen sich für die Marke interessieren, dabei wird es zu den begehrten Brand Searches kommen. Das ist von großer Bedeutung, denn daraus entsteht Vertrauen bei Google und damit wird es zu generell besseren Platzierungen kommen.

Auf Social Media verlinken

Auf den eigenen Social-Media-Kanälen sollten die Gastartikel verlinkt werden, denn so wird dieser Artikel auch schneller indexiert. Außerdem kommt es zu weiteren positiven Effekten, denn Kunden und Interessenten sehen, dass Du (oder Deine Marke) im Gespräch bist. Das kann das Vertrauen weiter stärken und möglicherweise bietet es sich an, dieses Posting als PPC-Kampagne bei Facebook oder Twitter zu führen.

Expertenstatus für Autoren

Einen Expertenstatus für die Autoren aufzubauen ist gar nicht so kompliziert, wie es man es sich häufig zuvor ausmalt. Die Vertrauenswürdigkeit einer Website ergibt sich durch die E-A-T-Faktoren. Die sensiblen Themen wie Gesundheit, Recht und Finanzen erfordern insbesondere einen Expertenstatus, sonst wird es nicht zu guten Rankings kommen. Der Status für einen Autor kann aufgebaut werden, indem der Autor im Gastartikel erwähnt wird.

Hype aufbauen

Du kannst über Content-Links und PR-Links sogar einen Hype aufbauen und dafür sorgen, dass weitere Medien auf das Thema aufspringen. Diese Situation zu schaffen ist nicht einfach, aber es wird seine Wirkung entfalten.

Am Ende dieser Strategie verfügst Du über weitere natürliche Backlinks und über Brand Searches, welche dann womöglich auch bei Google Trends geführt werden. Damit wäre die Kampagne ein voller Erfolg.

Für einen Hype benötigst Du Autoritätslinks, welche die User dann streuen, oder Erwähnungen in kleinen Magazinen und Artikel in der Fachpresse.

Umsatzwachstum planbar machen

Bei Projekten, welche bereits seit einiger Zeit bestehen, haben sich auch Money-Keywords in den Top 5 oder Top 10 entwickelt. Sofern die Strategie aufgeht, könntest Du nun einen planbaren Umsatz erwirtschaften.

Für diese Methode musst Du das jeweilige Suchvolumen und die Besucherzahlen kennen, die derzeitige Conversion-Rate in Erfahrung bringen und verschiedene Situationen schaffen.

Bist Du beispielsweise bei einem Money-Keyword  aktuell auf Platz 5 gelistet, bekommst Du dadurch monatlich 50 Besucher auf die Website, von denen drei Interessenten zu Käufern werden und insgesamt 600 Euro in der Kasse lassen.

Platz 4 erhält im Vergleich dazu 100 Besucher aus dem Suchvolumen. Da Du dies weißt, wirst Du nun versuchen, mit einem Content-Link zum Preis von 1.000 Euro aufzuholen, sodass Du doppelten Traffic und damit den doppelten Umsatz erwirtschaften kannst.

Nun hast Du es geschafft – Du befindest Dich auf Platz 4. Du bekommst aus dem Keyword nun 100 Besucher und sechs davon werden zu Käufern – ein Umsatz von 1.200 Euro resultiert.

Wenn Du nun aber siehst, dass Platz 1 und 2 über 900 Besucher ausmachen, dann wirst Du dieses Ziel erreichen wollen. Denn der investierte Betrag in die Content-Links macht sich immerhin schnell bezahlt. Du weißt, wie viel Du investieren musst und wie viel Umsatz es Dir am Monatsende erbringt.

Allerdings bleibt das Risiko, dass das Suchvolumen einstürzt, weshalb Du das beispielsweise vielleicht nicht unbedingt bei saisonalen Produkten machen solltest. Wie alles, kommt es aber individuell auf den Fall an. Saisonale Artikel können innerhalb ihrer Zeit vielleicht sogar noch mehr Umsatz erbringen, insbesondere langfristig.

Backlinks für den Backlink aufbauen

Die Wirkung von Backlinks kann vervielfacht werden, indem wiederum für den jeweiligen Gastbeitrag Backlinks gekauft werden. Für die sogenannten Tier-2-Links werden insbesondere günstige Content-Seiten, Forenlinks oder Presselinks verwendet. Mit diesen Links können dann die Tier-1-Links gestärkt werden.

Grafik zu Tier Links

Social Proof aufbauen

Es gibt unzählige Websites und Onlineshops - aber welche sind wirklich vertrauenswürdig? Selbstverständlich nur die, die auch im Gespräch sind. Erwähnungen oder Fachbeiträge sollten als Referenz auf der eigenen Website aufgeführt werden. All das stärkt die Vertrauenswürdigkeit, sodass ein Kunde eher kaufen würde.

Wir bei SEO Galaxy können Dich bei allen oben genannten Schritten unterstützen und entwickeln gemeinsam eine Strategie, um Deine Ziele am effektivsten erreichen zu können.

Fazit zum Linkaufbau

Backlinks aufbauen kann mit diesen Strategien jeder! Das lohnt sich, was auch die eigenen Erfahrungen zeigen. Linkaufbau ist eine der mächtigsten Strategien, weshalb Du diese Methode sicherlich auch für Dein Unternehmen in Betracht ziehen solltest.

Doch nicht jeder kann diese Strategien umsetzen, da immerhin auch viel auf dem Spiel steht. Du kannst als Unternehmer aber die Zeit einer Agentur erkaufen, damit ein Experte sich dieser Sache annimmt.

Backlinks ermöglichen es Dir als Unternehmer weiter und vielleicht sogar planbar zu wachsen, wobei Du zusätzlich auch Deinen Wettbewerbern nicht vollständig den Platz überlässt. Du als Unternehmer bist sogar in der Pflicht, das Unternehmen weiter aufzubauen – wir helfen Dir mit unserer SEO Galaxy Plattform mit einem sauberen und nachhaltigen Effekt!

Die nächsten Schritte können wir gerne persönlich mit Dir besprechen! Mit SEO Galaxy hast Du eine seriöse Linkbuilding Agentur gefunden, welche großen Wert auf Qualität legt. Bei einem unverbindlichen Erstgespräch können wir individuell über Dein Projekt sprechen und wie wir Deine Backlinks aufbauen, damit Du anschließend noch mehr Umsatz generieren kannst.

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// FAQ

Wie kann ich Backlinks setzen?

Backlinks sollten immer von Websites stammen, welche thematisch auch zu Deiner eigenen Website passen. Du solltest auch darauf achten, dass es sich um DoFollow-Backlinks handelt, da diese den größten Einfluss haben – jedoch zählen auch andere Linkattribute zum Linkprofil und sollten nicht vernachlässigt werden.

Was sind hochwertige Backlinks?

Hochwertige Backlinks haben unterschiedliche Linktexte und bestehen ebenfalls aus natürlichen Wörtern – eine natürliche Variation ist essenziell. Als hochwertige Backlinks gelten auch Links, welche aus autoritärer Quelle (starken Websites) stammen.

Was bringen Backlinks?

Backlinks aus einer starken und vertrauenswürdigen Website erhöhen die Autorität Deiner Website, da ein Link nichts anderes als eine Empfehlung ist. Zudem sind Backlinks auch eine Stärkung Deines Markenimage, wodurch Du auch Traffic generieren wirst.

Was ist ein guter Backlink?

Ein guter Backlink muss den Eindruck erwecken, dass dieser völlig natürlich erstanden ist. Hintergrund ist hier, dass die Google-Richtlinien nämlich „gekaufte“ oder „getauschte“ Links untersagen. Stell Dir also immer die Frage, ob der Backlink wie ein gekaufter aussieht. Sollte das nicht der Fall sein, dann handelt es sich um einen „guten“ Backlink.

Was sind YouTube Backlinks?

Um einen YouTube Backlink zu erhalten, musst Du eigene Inhalte auf der Videoplattform haben. Die Nutzer gelangen aus der Videobeschreibung (oder aus den Kommentaren) dann auf deine Seite. Der Backlink gibt keinen Trust oder gar Link Juice, sondern sorgt eben nur Traffic.

Welche Backlinks hat meine Seite

Du kannst die aktuellen Backlinks auf Deiner Seite prüfen, wenn Du einen sogenannten Backlink Checker verwendest. Dafür gibt es auch kostenlose Tools, wie beispielsweise von Seobility oder SEO-United.